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Foto: Sigi FischerFoto: Sigi FischerAls Regisseurin entwickelt sie eigene Stücke im Bereich Schauspiel, Kindertheater, Maskentheater, Figuren~ und Objekttheater, Performance. Sie bereitet ihre Darsteller*innen mit intensivem gezielten Bewegungstraining vor, was den Ausdruck der Spieler*innen schärft und ihnen eine gemeinsame Körpersprache verschafft. Ihr „Physical Training“ setzt außerdem künstlerische Impulse an die Inszenierung.

 

Als Spielerin und Sprecherin steht sie aktuell mit zwei Programmen auf der Bühne. Zusammen mit dem Geräuschemacher Max Bauer tourt sie mit der eigenen Produktion "Die Kunst des Geräuschemachens" – ein Live-Feature von und mit Max Bauer und Andrea Kilian, seit Oktober 2016 zu sehen und zu hören. Außerdem entwickelt sie seit 2017 zusammen mit M.Bauer, A.Liegl und J.Teigan das exklusive Monatsprogramm, den SALON ALTES KINO, im AltenKinoEbersberg.

 

Als Trainerin leitet sie seit vielen Jahren regelmäßig Theater-Workshops. Im Oktober 2018 startet ihre neue Kursreihe "Physical Theatre – Theaterarbeit nach Lecoq" in München. In ihrem Atelier in Ebersberg bei München findet auf Anfrage Schauspieltraining (Basis und Rolle) als Einzeltraining und auch für kleinere Gruppen statt. Sie gibt ihre Seminare im Bereich "Bewegungstheater", "Körperausdruck", "Physische Schauspielarbeit" für Fortbildungsinstitute, Theater, Vereine, freie Gruppen.

 

Als Dozentin für "Bewegung" war sie viele Jahre fortlaufend tätig u.a. an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin (Abt. Puppenspielkunst und Regie), HfMDK Frankfurt a.M. (Abt. Schauspiel), Universität der Künste Graz (Abt. Schauspiel), HMTM Hannover (Abt. Opern-Gesang), Universität der Künste Berlin (Institut f. Theaterpädagogik).

 

Als Bewegungscoach steht sie Regisseur*innen zur Seite, die für ihre Inszenierung eine spezifische, stark überhöhte oder einfach nur gut artikulierte Körpersprache suchen und ihre Darsteller*innen im Ausdruck physisch stärken wollen. In der Arbeit an einer Figur/Rolle ergänzt sich die emotionale, biografische Arbeit mit der bewussten physischen Gestaltung und die Rolle wird sichtbar im Körper der Spieler*innen. Zuletzt entwickelte sie die Bewegungen und Körperlichkeit für die „Videogame-Avatare“ zur Inszenierung „Die Netzwelt“ von Amelie Niermeyer am Residenztheater in München.